Die drei Musketiere
nach Motiven von Alexandre Dumas

Neufassung und Regie Britt Löwenstrom, unter der Spielleitung von Christina Schaab für die Südwestfälische Freilichtbühne Freudenberg e.V.

Frankreich im Jahre 1625. Mit einem Empfehlungsschreiben seins Vaters, einem erfahrenen Degenkämpfer, bricht der junge D‘Artagnan nach Paris auf, um Musketier des Königs zu werden.

Auf seiner Reise trifft er auf den zwielichtigen Rochefort. Dieser verwundet D’Artagnan und stiehlt ihm all sein Hab und Gut. Kurz vor der Ohnmacht sieht D‘Artagnan, wie Rochefort einer Dame eine offensichtlich geheime Depesche übergibt. Als D’Artagnan schließlich in Paris ankommt, entdeckt er Rochefort auf der Straße. Er stürzt los, um ihn einzuholen und zu stellen. Aber während der Verfolgung trifft er unglücklich auf die drei Musketiere Athos, Porthos und Aramis, was ihm drei Duelle einbringt.

Allerdings sind Duelle in Paris auf Weisung des Kardinals Richelieu, dem engsten Berater von König Ludwig XIII, verboten. Die Duelle bleiben nicht unentdeckt und die Kardinalsgarde versucht die vier Duellanten festzunehmen. Doch die Musketiere ergeben sich nicht und auch D’Artagnan schlägt sich auf die Seite der Musketiere. Nach einem hart erkämpften Sieg wird er von Athos, Porthos und Aramis als Freund angenommen.

Kurz darauf trifft D’Artagnan Constance und verliebt sich in sie. Ihr zuliebe tritt er in den Dienst der Ehefrau Ludwigs XIII., Königin Anna von Österreich, ein. So kommt er aber von seinem Ziel ab ein Musketier des Königs zu werden. Ohne es zu ahnen gerät er gleichzeitig mitten hinein in eine große Intrige am französischen Königshof.

Kardinal Richelieu hat ein tückisches Netz gewoben um die Königin zu diskreditieren und seinen Einfluss auf König Ludwig zu festigen. Er setzt alles daran seinen Plan zu verwirklichen und die drei Musketiere und der junge D’Artagnan geraten in höchste Gefahr als sie versuchen die Intrige zu durchkreuzen und die Ehre der Königin zu retten. Auch die geheimnisvolle Dame und die Depesche spielen eine größere Rolle als die Musketiere und D’Artagnan ahnen.

Die Regisseurin Britt Löwenstrom schafft für die Freilichtbühne Freudenberg wieder eine ganz eigene Version des Klassikers, gepaart mit aufwendigen Kostümen, opulenten Fechtszenen und einer gesunden Prise Komik.


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